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Für die Werbekampagne „So geht sächsisch“ wurden u.a. 170.000 Euro für eine Werbekooperation mit dem „Skilanglauf Weltcup Dresden“ ausgegeben. Das fand die AfD-Anfrage (7/8902) heraus. „Für den Weltcup auf der grünen Wiese müssen mit einem immensen Energie- und Wasserverbrauch viele Tonnen Kunstschnee produziert werden. Das ist eine echte Umweltsünde, zumal keine 50 Kilometer entfernt im Erzgebirge mehrere Loipen zur Verfügung stehen. Wieso fördert die Staatsregierung diesen Frevel, statt die sächsische Ferien-Region des Erzgebirges und den ländlichen Raum zu bewerben? Offenbar ist bei der schwarz-rot-grünen Staatsregierung Umweltschutz nur eine leere Worthülse. Sie betreibt lieber einen ominösen ‚Klimaschutz‘, bei dem z.B. Windräder in Naturschutzgebiete gebaut werden sollen. Diese Ideologie lehnen wir ab. Echter Umweltschutz ist dagegen ein urkonservatives Anliegen.“

170.000-Euro-Werbung für Umweltsünde?

Für die Werbekampagne „So geht sächsisch“ wurden u.a. 170.000 Euro für eine
Werbekooperation mit dem „Skilanglauf Weltcup Dresden“ ausgegeben. Das fand die
AfD-Anfrage (7/8902) heraus.

„Für den Weltcup auf der grünen Wiese müssen mit einem immensen Energie- und
Wasserverbrauch viele Tonnen Kunstschnee produziert werden. Das ist eine echte
Umweltsünde, zumal keine 50 Kilometer entfernt im Erzgebirge mehrere Loipen zur
Verfügung stehen. Wieso fördert die Staatsregierung diesen Frevel, statt die
sächsische Ferien-Region des Erzgebirges und den ländlichen Raum zu bewerben?

Offenbar ist bei der schwarz-rot-grünen Staatsregierung Umweltschutz nur eine
leere Worthülse. Sie betreibt lieber einen ominösen ‚Klimaschutz‘, bei dem z.B.
Windräder in Naturschutzgebiete gebaut werden sollen. Diese Ideologie lehnen wir
ab. Echter Umweltschutz ist dagegen ein urkonservatives Anliegen.“

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