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Die Sonntagskolumne: „Nein zum Klima-Sozialismus!“

Post aus Sachsen! Die Sonntagskolumne von Jörg Urban
Liebe Freunde, liebe Leser,
mit dem berühmten Ausspruch „Wir wählen die Freiheit“ machte der erste Bundeskanzler Konrad Adenauer (CDU) im Jahr 1952 deutlich, dass Kommando-Wirtschaft und Bevormundung fatale Folgen für Deutschland hätten.
Seine CDU war damals noch eine ganz andere Partei als die heutige Union. 1957 beschloss die CDU ihr Grundsatzprogramm unter dem Titel „An das deutsche Volk“.
Die Eckpfeiler dieses Programms waren: Frieden in der Welt, die möglichst schnelle Verwirklichung der deutschen Einheit, die „Freiheit des Bürgers“ und „Förderung der Selbstverantwortung“ sowie „Wohlstand für alle“ auf der Basis der sozialen Marktwirtschaft.
Deutschland erlebte in diesen Jahren ein wirkliches Wirtschaftswunder. Heute hingegen geht es mit unserem Land nicht nur ökonomisch steil bergab. Europa hat seinen Frieden verloren und alle Parteien von CDU bis Grünen gießen dabei sogar noch Öl ins Feuer mit ihrer unsäglich naiven Kriegstreiberei gegen Russland.
Dabei ist es offensichtlich, wie man Deutschland wieder auf Kurs bringen könnte: Wir brauchen freien Handel mit der ganzen Welt – auch mit Russland, um günstiges Gas, Öl und andere Rohstoffe zu erhalten.
Wir brauchen Grenzkontrollen und die Zurückweisung aller illegalen Migranten, weil Deutschland weder die halbe Welt versorgen kann noch dulden darf, dass hier täglich sehr viele Straftäter einwandern.
Nach innen brauchen wir zudem eine Rückkehr zum Prinzip „Freiheit und Eigenverantwortung“. Den Staat geht es überhaupt nichts an, wie jeder einzelne Bürger heizt. Es geht ihn auch nichts an, für welches Auto er sich entscheidet.
Das gleiche gilt für den Hausbau. Ein gutes Beispiel sind die Niederlande. Während man in Deutschland weit über 3.000 Bauvorschriften beachten muss und die Europäische Union mit ihrer Dämmverordnung noch einen obendrauf setzen will, haben unsere Nachbarn ihr Baugesetzbuch seit 2010 um jede vierte Vorschrift entrümpelt.
Das Resultat: In den Niederlanden haben die Baukosten seitdem nur moderat um sechs Prozent zugelegt. In Deutschland sind die Preise bekanntermaßen explodiert. Selbst Gutverdiener können sich kein Eigenheim mehr leisten und die Mieten steigen insbesondere in den Großstädten in schwindelerregende Höhen.
Das ist das Ergebnis von zu viel Staat und zu wenig Freiheit. Um Missverständnisse zu vermeiden: Ich habe nichts gegen sozialen Wohnungsbau. Unser Hauptproblem ist aber gerade ein anderes: Durch Heizungsverbote und unrealistische Dämmvorschriften wird das Bauen für alle unbezahlbar, die nicht dem Club der Millionäre angehören.
Der Klima-Sozialismus der Grünen, der gerade versucht, diese Projekte von oben herab, gegen alle Widerstände der Bürger durchzudrücken, muss endlich demokratisch gestoppt werden.
Und das könnte – gerade in Sachsen – ganz einfach sein: Zwei Drittel der Sachsen sind konservativ eingestellt und die Grünen kommen in unserem Freistaat nur dank der Schützenhilfe der Medien über die Fünf-Prozenthürde. Warum sind sie dann trotzdem so mächtig?
Sachsens CDU-Ministerpräsident Michael Kretschmer gab darauf am Donnerstag im Landtag die Antwort: Er bezeichnete die Koalition mit SPD und Grünen als „großes Glück“. Eine Koalition mit der AfD schließt er kategorisch aus. Das heißt: Er will auch nach den Wahlen im Jahr 2024 mit den Grünen weiterregieren.
Anscheinend will er also die grüne Transformation nur etwas heimlicher durchziehen und spielt daher regelmäßig in Zeitungen Pseudo-Opposition gegen seinen eigenen grünen Koalitionspartner.
Die Katze aus dem Sack gelassen, hat er nun auch beim Thema Asyl. Herr Kretschmer wünscht sich jedes Jahr 200.000 neue Migranten. Nur noch mehr sollen es eben nicht werden. Auf lange Sicht werden die Deutschen jedoch auch mit 200.000 Migranten pro Jahr zur Minderheit im eigenen Land. Hinzu kommen nämlich noch der Familiennachzug und die hohen Geburtenraten der Einwanderer. Diese Entwicklung müssen wir unbedingt verhindern.
Die CDU unter Herrn Kretschmer ist keinen Deut besser als die Grünen. In gewisser Hinsicht ist sie sogar gefährlicher: Während die Grünen ihre Verachtung für unser Land und unsere Bürger offen artikulieren, herrscht bei der CDU Feigheit und Geheimniskrämerei.
Diese Mischung zerstört schleichend unser Land. Es gibt somit nur eine Wahl, wenn sie – wie Konrad Adenauer – die Freiheit wählen wollen. Nur die AfD steht wirklich für die Freiheit. Und nur mit der AfD gibt es eine Rückkehr zur Vernunft in der Migrations-, Energie-, Umwelt- und Baupolitik.
Bis nächsten Sonntag,
Ihr Jörg Urban

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