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Zur Fachregierungserklärung „Wissenschaftsland Sachsen – Transformation und Innovation“: „Mit der Staatsregierung droht unser ehemals erfolgreiches Wissenschaftsland den Anschluss zu verlieren. Die Zahl der naturwissenschaftlichen Studenten halbierte sich fast in den letzten zehn Jahren. Die Zahl der Ingenieure ist um 20 Prozent zurückgegangen. Stattdessen werden vermehrt unwissenschaftliche Genderstudien angeboten, die behaupten, es gäbe keine biologischen Geschlechter. Auch die Transformation unser Energieversorgung und Wirtschaft ist nicht innovativ, sondern droht grandios zu scheitern. Der gleichzeitige Ausstieg aus Kohle und Kernenergie ist ein fataler Alleingang Deutschlands, der von der CDU vorangetrieben wurde. Das politisch gewollte Verbot des Verbrennungsmotors und die einseitige Förderung der Elektromobilität treibt unsere Autoindustrie in eine gefährliche Sackgasse. Von Technologieoffenheit und freiem Forschergeist ist hier nichts zu spüren. Die Steuergelder unserer Bürger werden an sächsischen Universitäten auch an anderer Stelle falsch eingesetzt: Statt genug Lehrer und Ärzte auszubilden, die überall fahlen, kommen z.B. ein Drittel unserer teuer ausgebildeten Ingenieure aus dem Ausland. Wir können es uns aber nicht länger leisten, die halbe Welt kostenlos studieren zu lassen, die nachher wieder nach China und Indien gehen und unser technologisches Wissen absaugen. Wir müssen wieder so attraktiv werden, das ausländische Absolventen freiwillig hierbleiben und unsere Wirtschaft unterstützen. Wir wollen für die Zukunft mehr freie Forschung und Technologieoffenheit in Sachsen. Wir brauchen einen besseren Transfer von Forschungsergebnissen in die Praxis, eine bessere Förderung von Gründerinitiativen. Wir müssen aber bereits in der Schule ansetzen und die Kürzungen von Mathematik und Naturwissenschaften rückgängig machen.“

Naturwissenschaften statt Genderideologie!

Zur Fachregierungserklärung „Wissenschaftsland Sachsen – Transformation und Innovation“:

„Mit der Staatsregierung droht unser ehemals erfolgreiches Wissenschaftsland den Anschluss zu verlieren. Die Zahl der naturwissenschaftlichen Studenten halbierte sich fast in den letzten zehn Jahren. Die Zahl der Ingenieure ist um 20 Prozent zurückgegangen. Stattdessen werden vermehrt unwissenschaftliche Genderstudien angeboten, die behaupten, es gäbe keine biologischen Geschlechter.

Auch die Transformation unser Energieversorgung und Wirtschaft ist nicht innovativ, sondern droht grandios zu scheitern. Der gleichzeitige Ausstieg aus Kohle und Kernenergie ist ein fataler Alleingang Deutschlands, der von der CDU vorangetrieben wurde. Das politisch gewollte Verbot des Verbrennungsmotors und die einseitige Förderung der Elektromobilität treibt unsere Autoindustrie in eine gefährliche Sackgasse. Von Technologieoffenheit und freiem Forschergeist ist hier nichts zu spüren.

Die Steuergelder unserer Bürger werden an sächsischen Universitäten auch an anderer Stelle falsch eingesetzt: Statt genug Lehrer und Ärzte auszubilden, die überall fahlen, kommen z.B. ein Drittel unserer teuer ausgebildeten Ingenieure aus dem Ausland. Wir können es uns aber nicht länger leisten, die halbe Welt kostenlos studieren zu lassen, die nachher wieder nach China und Indien gehen und unser technologisches Wissen absaugen. Wir müssen wieder so attraktiv werden, das ausländische Absolventen freiwillig hierbleiben und unsere Wirtschaft unterstützen.

Wir wollen für die Zukunft mehr freie Forschung und Technologieoffenheit in Sachsen. Wir brauchen einen besseren Transfer von Forschungsergebnissen in die Praxis, eine bessere Förderung von Gründerinitiativen. Wir müssen aber bereits in der Schule ansetzen und die Kürzungen von Mathematik und Naturwissenschaften rückgängig machen.“

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