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Die Regierung will den totalen Umbau unserer Wirtschaft, damit Deutschland 2045 „klimaneutral“ ist. Deshalb wird nun die Produktion von sogenannten „grünem Stahl“ bei Thyssen-Krupp mit zwei Milliarden Euro Steuergeld bezuschusst. „Der klimaneutrale Umbau aller Lebensbereiche wird unser Land in den Abgrund treiben. Wenn bereits die Umrüstung nur eines deutschen Stahlanbieters zwei Milliarden Euro unserer Steuergelder verschlingt, wer soll denn das bezahlen? Für Rente, Krankenhäuser, Schulen und Straßen ist schon jetzt kein Geld mehr da – wo soll diese Politik hinführen? Grüner Stahl mit Wasserstoff hergestellt, ist 70 Prozent teurer als herkömmlicher Stahl. Damit ist entweder die deutsche Stahlindustrie nicht mehr wettbewerbsfähig und wandert wie viele andere Industriezweige ins Ausland ab. Oder die deutschen Unternehmen werden zwangsverpflichtet, grünen Stahl in ihren Produkten einzusetzen. Dann werden ihre Produkte deutlich teurer und sind auf dem Weltmarkt nicht mehr gefragt. Offenbar will die Regierung dieses Dilemma mit irrwitzig hohen Subventionen lösen. Für Sozialstaat und Infrastruktur wird dann kein Geld mehr übrigbleiben.“

Öko-Wahn beenden!

Die Regierung will den totalen Umbau unserer Wirtschaft, damit Deutschland 2045 „klimaneutral“ ist. Deshalb wird nun die Produktion von sogenannten „grünem Stahl“ bei Thyssen-Krupp mit zwei Milliarden Euro Steuergeld bezuschusst.

„Der klimaneutrale Umbau aller Lebensbereiche wird unser Land in den Abgrund treiben. Wenn bereits die Umrüstung nur eines deutschen Stahlanbieters zwei Milliarden Euro unserer Steuergelder verschlingt, wer soll denn das bezahlen? Für Rente, Krankenhäuser, Schulen und Straßen ist schon jetzt kein Geld mehr da – wo soll diese Politik hinführen?

Grüner Stahl mit Wasserstoff hergestellt, ist 70 Prozent teurer als herkömmlicher Stahl. Damit ist entweder die deutsche Stahlindustrie nicht mehr wettbewerbsfähig und wandert wie viele andere Industriezweige ins Ausland ab. Oder die deutschen Unternehmen werden zwangsverpflichtet, grünen Stahl in ihren Produkten einzusetzen. Dann werden ihre Produkte deutlich teurer und sind auf dem Weltmarkt nicht mehr gefragt.

Offenbar will die Regierung dieses Dilemma mit irrwitzig hohen Subventionen lösen. Für Sozialstaat und Infrastruktur wird dann kein Geld mehr übrigbleiben.“

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