loader image
137553549_3700565376701999_7820119142668052005_o

Schwere Gewalttaten gegen Frauen: Wie lange wollen wir das noch dulden?

Erinnern Sie sich noch wie das war, vor 10 Jahren, als eine Vergewaltigung, Mord oder Messerattacke noch eine solche Seltenheit war, dass die Medien zum Teil mehrere Tage über einen Fall berichteten?

Leider ist diese Zeit vorbei, die sogenannten „Einzelfälle“ geschehen im Tagestakt.

So steht nun ein 23-jähriger Afghane aus Meißen vor Gericht. Angeblich sei er Friseur, gesichert hingegen ist aber, dass er 2015 unter dem Jubel aller Altparteien ins Land kam und derzeit als „geduldet“ geführt wird, also schon lange hätte abgeschoben werden müssen!

Die Tatdetails sind schockierend. 21. Juni 2020, junge Menschen feiern am Elbufer, nur kurze Zeit später lauert der Täter dem Mädchen auf, dann brachte er sie zu Boden, schlug ihr mit blanken Fäusten ins Gesicht, versuchte sie zu vergewaltigen, anschließend zog er sie in die Elbe und versuchte sie zu ertränken.

Wahrscheinlich ist nur durch das mutige Eingreifen vorbei kommender Passanten ein weiterer Mord verhindert wurden.

Ich frage mich, wo bleibt der Aufschrei der ewig Empörten, MeeToo? Fehlanzeige!

Das Konzept der AfD ist seit Jahr und Tag klar: Grenzsicherung, Schluss mit Kuscheljustiz, Identitätsermittlung, Abschiebehaft, sowie Integration als Bringschuld der kleinen Gruppe von wirklich Schutzberechtigten und Migranten, um nur die Wichtigsten zu erwähnen.

Behalten Sie sich den Mut zur Wahrheit.

Ihr Jörg Urban

Beitrag teilen:

Weitere Beiträge

Weg mit der Maskenpflicht!

Der Juraprofessor Kai Möller argumentiert aktuell in der WELT, die Maskenpflicht sei keineswegs „harmlos“, sondern ein schwerwiegender Eingriff in die Freiheitsrechte, das emotionale Wohlbefinden und

Weiterlesen

Steuern runter!

Im ersten Halbjahr 2022 mussten Bürger und Unternehmen in Deutschland Steuern in Höhe von 408 Milliarden Euro bezahlen. Das sind 17,5 Prozent mehr als im

Weiterlesen