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Sexuelle Übergriffe durch Asylbewerber seit 2017: 52.000 Opfer der Politik der offenen Grenzen!

Neue Zahlen zeigen: Seit 2017 wurden in Deutschland 52.000 aufgeklärte Fälle von sexuellem Missbrauch, Übergriffen, Nötigung oder Vergewaltigung durch tatverdächtige Zuwanderer registriert. Besonders alarmierend sind die Daten aus dem vergangenen Jahr, in dem allein 8.595 schwere Sexualdelikte durch Zuwanderer begangen wurden – ein Anstieg von 70 % seit 2017.

All das sind direkte Folgen der Entscheidung Merkels, die deutschen Grenzen nicht gegen illegale Migranten zu schützen. Schon damals warnte die AfD, dass insbesondere gewaltbereite, islamistisch indoktrinierte Männer einreisen und unsere Sicherheit gefährden. Die CDU verteidigt Merkels Entscheidung bis heute.

Die Altparteien tragen eine Mitschuld an Prügelattacken, an Messermorden und an den tausendfachen Vergewaltigungen durch Migranten. Mit einem konsequenten Grenzschutz seit 2015 gäbe es den größten Teil der Gewaltopfer heute nicht. Diese Fehlentwicklungen müssen umgekehrt werden. Darum fordert die AfD: Remigration.

Quelle: NIUS

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