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Sonntagskolumne: Great Reset ist ein großes Problem!

📬 Vorsicht, Post aus Sachsen! Die Sonntagskolumne von Jörg Urban 📬

Liebe Freunde, liebe Leser,

der AfD, Hans-Georg Maaßen, Querdenken und einigen anderen wird aktuell vorgeworfen, die „Verschwörungstheorie vom Great Reset“ (großer Neustart) in die Mitte der Gesellschaft zu tragen.

Ausgedacht hat sich hier jedoch niemand etwas. Vielmehr legte vor einiger Zeit Klaus Schwab vom Weltwirtschaftsforum detailliert in Buchform dar, was sich im Zuge von Corona alles ändern sollte.

Er prognostizierte, es werde keine Rückkehr zur Normalität geben, und schlug vor, die gegenwärtige Krise für massive Investitionen in die Digitalisierung, den Klimaschutz und medizinischen Bereich zu nutzen.

Letztendlich ist das kein geheimer Plan, sondern für jeden wachen Bürger nur allzu offensichtlich. Durch Corona werden – zunächst ganz wertfrei betrachtet – weltweit die digitalen Überwachungstechniken ausgebaut.

Durch Corona profitieren, wie jeder an den Aktienkursen sehen kann, die global agierenden Digitalkonzerne. Amazon, Netflix und Co. verzeichnen riesige Umsatzzuwächse, während kleine und mittlere Unternehmen aus unserer Heimat von Berufsverboten betroffen sind.

Ebenso ist durch etliche Äußerungen ranghoher Politiker die Verquickung von Corona- und Klimapolitik belegt. EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen sagte bereits kurz nach Ausbruch der Corona-Krise, zwar gebe es „keinen Impfstoff“ gegen den Klimawandel. Dennoch müssten die jetzt bewilligten Billionen in den ökosozialistischen Umbau der (Energie-)Wirtschaft gesteckt werden.

Das ist eine seltsame, ideologisch gefärbte und weltfremde Logik. Von der Leyen bekam dafür trotzdem Applaus von höchster Stelle. Denn einige Monate später bezeichnete UN-Generalsekretär Antonio Guterres die Corona- und Klimapolitik als „zwei Seiten derselben Medaille“.

Ebenso lassen sich alle anstehenden und bereits getroffenen Weichenstellungen in der Gesundheitspolitik einwandfrei nachverfolgen. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer behauptete am 5. Mai 2020 auf Twitter: „Niemand wird in Deutschland gegen seinen Willen geimpft.“

Das seien bösartige „Falschnachrichten und Verschwörungstheorien“, die unter anderem von der AfD gestreut würden, mussten wir uns anhören. Inzwischen hat Herr Kretschmer jedoch eine 180-Grad-Wende hingelegt. Zitat von Ende Februar: „Wenn 60, 70 Prozent geimpft sind, dann kann man noch mal über die Impfpflicht reden.“

Dass dieser drohende Impfzwang den finanziellen Interessen der Pharmakonzerne entgegenkommt, dürfte einleuchtend sein. Insofern fußen die Befürchtungen derjenigen, die den „Great Reset“ kritisieren, zweifelsohne auf einem wahren Fundament.

Die entscheidende Frage ist nur, wie man sich dazu verhält. Die Altparteien treiben den geplanten Umbruch im Zusammenspiel mit der Europäischen Union, Großunternehmen und supranationalen Organisationen aus tiefster ideologischer Überzeugung voran.

Die AfD indes ist die einzige Oppositionskraft, die prinzipiell andere Ziele und Visionen anstrebt. Wir wollen keine vereinzelten, bindungslosen Individuen. Wir wollen mündige, selbstbewusste Bürger in intakten Gemeinschaften.

Wir wollen auch keine monopolähnliche Dominanz einiger weniger internationaler Digitalkonzerne. Viel lieber ist uns die Vielfalt und Lebendigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen, die man in der Innenstadt besuchen kann.

Darüber hinaus schließen wir uns auch nicht dem naiven Irrglauben an, allein mit Wind und Sonne ließen sich moderne Industriestaaten am Laufen halten. Wir setzen stattdessen zur Behebung ökologischer Probleme auf den technischen Fortschritt, auf Kernkraft und Technologien, die immer sauberer werden.

Zugleich lehnen wir Utopien wie jene von einer Welt ohne Krankheiten, einer Welt ohne Nationen und einer Welt ohne Geschlechterunterschiede als realitätsfern ab.

Wir stehen auf der Seite des „normalen“ Lebens und konzentrieren uns darauf, den Menschen bei alltäglichen Herausforderungen behilflich zu sein und ihnen gute Rahmenbedingungen zu schaffen, statt weiter mit Bevormundungen und Verboten zu arbeiten.

Bis nächsten Sonntag,

Ihr Jörg Urban

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