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Sonntagskolumne: „Wir wollen Sachsen gestalten!“

Post aus Sachsen! Die Sonntagskolumne von Jörg Urban
Liebe Freunde, liebe Leser,
wir wollen beweisen, dass wir es besser können. Deshalb sind die Landrats- und Bürgermeisterwahlen an diesem Sonntag in Sachsen für die AfD von herausragender Bedeutung.
Veränderung beginnt von unten. Das heißt: Der nächste notwendige Entwicklungsschritt für unsere immer noch junge Partei ist es, nun endlich Verantwortung in kleinen Städten, den Kommunen und hoffentlich dem ersten Landkreis zu übernehmen.
Damit das gelingt, möchte ich Sie bitten, unbedingt wählen zu gehen. Denn Kommunalwahlen werden über die Wahlbeteiligung entschieden. Es gewinnt, wer mehr Bürger zur Stimmabgabe motivieren kann.
Das wissen auch unsere Gegner. Seit Tagen sind die Zeitungen voll damit, dass wir „rechtsgefährlich“ seien und der erste AfD-Landrat in ganz Deutschland drohe. Das Kalkül unserer Gegner und der Medien ist es, den Teufel an die Wand zu malen, um die eigene Anhängerschaft zu mobilisieren und „breite Bündnisse“ gegen die AfD zu schmieden.
Die Zustimmung zur CDU ist in den letzten Jahren in Sachsen eingebrochen. 1999 kam sie bei den Landtagswahlen noch auf 56,9 Prozent. 2021 waren es bei der Bundestagswahl lediglich noch 17,2 Prozent.
Doch trotz dieses Absturzes will die CDU in allen Landkreisen weiterregieren und hofft auf Schützenhilfe von den anderen Parteien. Durchkreuzen Sie bitte diese Rechnung mit Ihrer Stimme für unsere AfD-Kandidaten! Der über 30 Jahre gewachsene CDU-Filz muss aufgelöst werden und wir sind die einzige Partei, die dazu in der Lage und willens ist.
Alle verheerenden Fehler der letzten Jahre gehen auf das Konto der von Feigheit geprägten CDU: Die aktuelle Inflation ist Ergebnis der „Euro-Rettung“, die durch eine Schuldenunion bewerkstelligt wurde. Dagegen regte sich an der CDU-Basis Protest, aber mehr als vorsichtiges Gemecker wagte niemand.
Genauso verhielt es sich bei der Politik der offenen Grenzen unter Angela Merkel, den verfassungswidrigen Corona-Maßnahmen und der Energiewende, die zur Verspargelung unserer Heimat führt. Ja, es gab immer wieder CDU-Landräte und Bürgermeister, die Zweifel äußerten.
Im Endeffekt trugen sie aber alles mit und erwiesen sich als lenkbare Marionetten. Damit muss nun Schluss sein! AfD-Bürgermeister werden keine Windräder in direkter Wohnortnähe dulden. Sie werden sich querstellen und auf Konfrontationskurs zur Landes- oder Bundesregierung gehen.
Ebenso wird es mit AfD-Landräten keine Berufsverbote für ungeimpfte Pflegekräfte oder Krankenschwestern geben. Vielmehr werden wir uns dafür stark machen, Ärzte für ländliche Regionen zu gewinnen und die Krankenhäuser zu erhalten.
Liebe Freunde, eine Oppositionspartei lässt sich recht einfach dämonisieren, weil es ihre originäre Aufgabe ist, den Finger in die Wunde zu legen. Das werden wir auch weiterhin trotz des Gegenwinds tun.
Die Wirkung der Dämonisierung wird aber abebben, sobald wir in kleinen Städten und Landkreisen das Sagen haben. Denn dann wird man uns an Taten messen können. Und man wird sehen: Abseits der Seilschaften des Sachsensumpfes lässt sich vernünftige Politik machen.
In der Politik geht es viel zu viel um Pöstchen. Sie dürfen jedoch nur Mittel zum Zweck sein. Was im Mittelpunkt stehen muss, sind die Herausforderungen der Zukunft und die Alltagssorgen der Menschen.
Wer bei sich vor Ort Dornau (Leipzig), Gahler (Erzgebirge), Gerold (Zwickau), Peschel (Bautzen), Rink (Vogtland), Teichmann (Sächsische Schweiz-Osterzgebirge), Weigand (Mittelsachsen) bzw. Wippel (Görlitz) wählt, bekommt nach 30 Jahren holpriger CDU-Regentschaft einen Landrat, der verkrustete Strukturen aufbricht.
Das brauchen wir, um die Digitalisierung der Behörden zu beschleunigen, Bürokratie zu beseitigen, Schulen zügiger zu sanieren und Fördergelder von linksradikalen Vereinen in Richtung Sport und Kultur umzulenken.
Packen wir es also an und zeigen Deutschland, dass Politik mit dem gesunden Menschenverstand so viel besser ist als CDU-Postengeschacher und die ideologische Borniertheit der Linken!
Bis nächsten Sonntag,
Ihr Jörg Urban

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