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Liebe Freunde, liebe Leser, mehrere renommierte Kinder- und Jugendmediziner aus Sachsen warnen aktuell in der „Leipziger Volkszeitung“ (LVZ) vor den fatalen Folgen des Masken-Tragens und der Kontaktverbote. „Kindergartenkinder machen normalerweise acht bis zehn Infekte im Jahr mit – und das braucht das Immunsystem auch“, unterstreicht etwa Dr. med. Melanie Ahaus, die den sächsischen Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte vertritt. Diese regelmäßigen Infekte hätten durch die Corona-Maßnahmen gefehlt. Die direkte Folge des ungenügenden Trainings für das Immunsystem sei nun ein massiver Anstieg bei Atemwegs- und Darminfekten, berichten Prof. Dr. med. Michael Borte (Direktor am ImmunDefektCentrum Leipzig), Prof. Dr. med. Wieland Kiess (Direktor der Leipziger Uni-Kinderklinik) und der Kinderarzt Dr. Marcus Langhammer unisono. Langhammer sagt über seine Praxis: „Die Hütte ist voll, wir platzen aus allen Nähten.“ Er gibt darüber hinaus zu Protokoll, dass er gegenwärtig „mehr Patienten mit RS- als mit Coronaviren gesehen“ hat. Hinzu käme: „Da sind die Kinder mit Influenza oder mit RSV stärker erkrankt“ als jene, die positiv auf Corona getestet wurden.“ In anderen Bundesländern ist die Situation übrigens noch weitaus schlimmer. In Hannover musste ein Kinderkrankenhaus bereits junge Patienten wegen Überfüllung zurückweisen. Das legt den Schluss nahe, dass die Kollateralschäden der Corona-Politik bei Kindern größer sein dürften als ihr Nutzen. Aus diesem Grund erwarten wir von der sächsischen Staatsregierung, dass die Maskenpflicht im Unterricht endlich aufgehoben wird, und man endlich vom Prinzip der Zwangsmaßnahmen zum Prinzip der Eigenverantwortung zurückkehrt. Wir fordern also umgehend auch in Deutschland den „Tag der Freiheit“, wie ihn andere europäische Länder mit teils niedrigeren Impfquoten längst feiern konnten. In Großbritannien, Dänemark, Norwegen, Schweden und den Niederlanden ist man längst wieder zur Normalität übergegangen und belächelt die sogenannte „German Angst“. Diese Angst wurde anscheinend bewusst von Politikern und Medien geschürt. Sei es mit der Lüge von der Intensivbetten-Knappheit oder mit der Gefährlichkeit von Kindern für ihre Großeltern. Nun stellt sich heraus, dass die Impfquote nicht – wie bisher behauptet – bei rund 65 Prozent liegt, sondern längst die 80 Prozent-Marke überschritten hat. 84 Prozent der Erwachsenen hätten bereits eine Impfung erhalten, musste das staatliche Robert-Koch-Institut seine Zahlen unmittelbar nach der Bundestagswahl kräftig nach oben korrigieren. Damit ist nun klar, dass sich Deutschland schon lange auf dem Impfquotenniveau unserer nördlichen Nachbarländer bewegt, die schon lange zur Freiheit zurückgekehrt sind. Steckt dahinter nur Schlampigkeit oder doch Absicht? Dieser Meinung ist zumindest der Virologe Prof. Klaus Stöhr, der 15 Jahre bei der Weltgesundheitsorganisation arbeitete. Der BILD sagte er: „Offensichtlich hat man geglaubt, dass man so mehr Wählerstimmen bekommt. Denn die Älteren sind am meisten von Corona betroffen – und sie stellen die größte Wählergruppe.“ Er unterstellt also dem Robert-Koch-Institut (RKI), bewusst gelogen zu haben, weil es sich sonst schon vor der Wahl für die Rückkehr zur Freiheit hätte aussprechen müssen. Das hätte aber die älteren und verängstigten Wähler verärgert. Ganz gleich, wie überzeugt oder wie misstrauisch jeder Einzelne auf die neuartigen Impfstoffe blickt, bleibt festzuhalten: Hält sich die Regierung an ihre früheren Versprechungen, muss sie sehr schnell alle Grundrechtseinschränkungen aufheben. Sachsens CDU-Ministerpräsident Michael Kretschmer ist davon allerdings weit entfernt. Wie er diese Woche mehrmals betonte, orientiert er sich nicht etwa an Dänemark oder den Niederlanden, sondern am harten „italienischen Weg“, der auf einen Impfzwang und regelmäßige Temperaturmessungen „beim Betreten öffentlicher Gebäude“ (O-Ton Kretschmer) hinausläuft. Andernfalls drohe eine „Überlastung des Gesundheitssystems“, so der Ministerpräsident in völliger Verkennung der tatsächlichen Lage und im altbekannten Panikmodus. Er will offensichtlich nicht begreifen, dass Politiker wie er Land spalten, indem sie mit der Angst der Menschen spielen und ihnen ständig neue, oft unverständliche Vorschriften machen. Richtig wäre es, der nüchternen Wissenschaft und Fachleuten aus der Praxis zu folgen. Insbesondere wenn es um die Abwägung von Nutzen und Schäden geht. Deshalb darf nicht weiter ignoriert werden, was die Kinder- und Jugendärzte zur Gefährdung der natürlichen Immunitätsausbildung mitzuteilen haben. Ohne natürliche Gesundheit und ein starkes Immunsystem nützen alle Corona-Impfungen nichts. Bis nächsten Sonntag, Ihr Jörg Urban

Vorsicht, Post aus Sachsen! Die Sonntagskolumne von Jörg Urban

Liebe Freunde, liebe Leser,
mehrere renommierte Kinder- und Jugendmediziner aus Sachsen warnen aktuell in
der „Leipziger Volkszeitung“ (LVZ) vor den fatalen Folgen des Masken-Tragens und
der Kontaktverbote.

„Kindergartenkinder machen normalerweise acht bis zehn Infekte im Jahr mit – und
das braucht das Immunsystem auch“, unterstreicht etwa Dr. med. Melanie Ahaus,
die den sächsischen Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte vertritt.
Diese regelmäßigen Infekte hätten durch die Corona-Maßnahmen gefehlt. Die
direkte Folge des ungenügenden Trainings für das Immunsystem sei nun ein
massiver Anstieg bei Atemwegs- und Darminfekten, berichten Prof. Dr. med.
Michael Borte (Direktor am ImmunDefektCentrum Leipzig), Prof. Dr. med. Wieland
Kiess (Direktor der Leipziger Uni-Kinderklinik) und der Kinderarzt Dr. Marcus
Langhammer unisono.
Langhammer sagt über seine Praxis: „Die Hütte ist voll, wir platzen aus allen
Nähten.“ Er gibt darüber hinaus zu Protokoll, dass er gegenwärtig „mehr
Patienten mit RS- als mit Coronaviren gesehen“ hat. Hinzu käme: „Da sind die
Kinder mit Influenza oder mit RSV stärker erkrankt“ als jene, die positiv auf
Corona getestet wurden.“

In anderen Bundesländern ist die Situation übrigens noch weitaus schlimmer. In
Hannover musste ein Kinderkrankenhaus bereits junge Patienten wegen Überfüllung
zurückweisen. Das legt den Schluss nahe, dass die Kollateralschäden der
Corona-Politik bei Kindern größer sein dürften als ihr Nutzen.
Aus diesem Grund erwarten wir von der sächsischen Staatsregierung, dass die
Maskenpflicht im Unterricht endlich aufgehoben wird, und man endlich vom Prinzip
der Zwangsmaßnahmen zum Prinzip der Eigenverantwortung zurückkehrt.

Wir fordern also umgehend auch in Deutschland den „Tag der Freiheit“, wie ihn
andere europäische Länder mit teils niedrigeren Impfquoten längst feiern
konnten. In Großbritannien, Dänemark, Norwegen, Schweden und den Niederlanden
ist man längst wieder zur Normalität übergegangen und belächelt die sogenannte
„German Angst“.

Diese Angst wurde anscheinend bewusst von Politikern und Medien geschürt. Sei es
mit der Lüge von der Intensivbetten-Knappheit oder mit der Gefährlichkeit von
Kindern für ihre Großeltern. Nun stellt sich heraus, dass die Impfquote nicht –
wie bisher behauptet – bei rund 65 Prozent liegt, sondern längst die 80
Prozent-Marke überschritten hat.

84 Prozent der Erwachsenen hätten bereits eine Impfung erhalten, musste das
staatliche Robert-Koch-Institut seine Zahlen unmittelbar nach der Bundestagswahl
kräftig nach oben korrigieren. Damit ist nun klar, dass sich Deutschland schon
lange auf dem Impfquotenniveau unserer nördlichen Nachbarländer bewegt, die
schon lange zur Freiheit zurückgekehrt sind.

Steckt dahinter nur Schlampigkeit oder doch Absicht? Dieser Meinung ist
zumindest der Virologe Prof. Klaus Stöhr, der 15 Jahre bei der
Weltgesundheitsorganisation arbeitete. Der BILD sagte er: „Offensichtlich hat
man geglaubt, dass man so mehr Wählerstimmen bekommt. Denn die Älteren sind am
meisten von Corona betroffen – und sie stellen die größte Wählergruppe.“

Er unterstellt also dem Robert-Koch-Institut (RKI), bewusst gelogen zu haben,
weil es sich sonst schon vor der Wahl für die Rückkehr zur Freiheit hätte
aussprechen müssen. Das hätte aber die älteren und verängstigten Wähler
verärgert.

Ganz gleich, wie überzeugt oder wie misstrauisch jeder Einzelne auf die
neuartigen Impfstoffe blickt, bleibt festzuhalten: Hält sich die Regierung an
ihre früheren Versprechungen, muss sie sehr schnell alle
Grundrechtseinschränkungen aufheben.

Sachsens CDU-Ministerpräsident Michael Kretschmer ist davon allerdings weit
entfernt. Wie er diese Woche mehrmals betonte, orientiert er sich nicht etwa an
Dänemark oder den Niederlanden, sondern am harten „italienischen Weg“, der auf
einen Impfzwang und regelmäßige Temperaturmessungen „beim Betreten öffentlicher
Gebäude“ (O-Ton Kretschmer) hinausläuft.

Andernfalls drohe eine „Überlastung des Gesundheitssystems“, so der
Ministerpräsident in völliger Verkennung der tatsächlichen Lage und im
altbekannten Panikmodus. Er will offensichtlich nicht begreifen, dass Politiker
wie er Land spalten, indem sie mit der Angst der Menschen spielen und ihnen
ständig neue, oft unverständliche Vorschriften machen.

Richtig wäre es, der nüchternen Wissenschaft und Fachleuten aus der Praxis zu
folgen. Insbesondere wenn es um die Abwägung von Nutzen und Schäden geht.
Deshalb darf nicht weiter ignoriert werden, was die Kinder- und Jugendärzte zur
Gefährdung der natürlichen Immunitätsausbildung mitzuteilen haben.
Ohne natürliche Gesundheit und ein starkes Immunsystem nützen alle
Corona-Impfungen nichts.

Bis nächsten Sonntag,
Ihr Jörg Urban

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