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Die BILD enthüllt heute, dass der Freistaat Sachsen an jenem Wachschutz festhalten will, den er selbst auf Schadensersatz verklagt aufgrund etwaiger Versäumnisse, die den Einbruch ins Grüne Gewölbe ermöglichten. Dazu erklärt der sächsische AfD-Fraktionsvorsitzende Jörg Urban: „Die Staatsregierung um Kulturministerin Barbara Klepsch (CDU) scheint bis heute das Ausmaß des größten Kunstraubs in der sächsischen Geschichte immer noch nicht begriffen zu haben. Trotz einer endlosen Serie aus Pleiten, Pech und Pannen wird noch immer an der Chefin der Staatlichen Kunstsammlungen, Marion Ackermann, festgehalten. Das ist genauso unverständlich, wie die Verlängerung des Vertrags mit dem Wachschutz, dem man zugleich eine Verletzung von Vertragspflichten vorwirft. Ein derartiges Unvermögen, Probleme zu lösen, wirft unweigerlich die Frage auf, ob die Kulturministerin ihren Aufgaben gewachsen ist. Der Kunstraub hat bis heute für keinen der Verantwortlichen Konsequenzen gehabt. Offensichtlich ist Ministerin Klepsch der Meinung, dass alle alles richtiggemacht haben.“

Größter Kunstraub Sachsens muss Konsequenzen haben!

Die BILD enthüllt heute, dass der Freistaat Sachsen an jenem Wachschutz festhalten will, den er selbst auf Schadensersatz verklagt aufgrund etwaiger Versäumnisse, die den Einbruch ins Grüne Gewölbe ermöglichten.

Dazu erklärt der sächsische AfD-Fraktionsvorsitzende Jörg Urban:

„Die Staatsregierung um Kulturministerin Barbara Klepsch (CDU) scheint bis heute das Ausmaß des größten Kunstraubs in der sächsischen Geschichte immer noch nicht begriffen zu haben.

Trotz einer endlosen Serie aus Pleiten, Pech und Pannen wird noch immer an der Chefin der Staatlichen Kunstsammlungen, Marion Ackermann, festgehalten. Das ist genauso unverständlich, wie die Verlängerung des Vertrags mit dem Wachschutz, dem man zugleich eine Verletzung von Vertragspflichten vorwirft.

Ein derartiges Unvermögen, Probleme zu lösen, wirft unweigerlich die Frage auf, ob die Kulturministerin ihren Aufgaben gewachsen ist. Der Kunstraub hat bis heute für keinen der Verantwortlichen Konsequenzen gehabt. Offensichtlich ist Ministerin Klepsch der Meinung, dass alle alles richtiggemacht haben.“

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