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Haftstrafe für Gemälde-Beschmierer: Das sektenartige Verhalten der Klimaaktivisten

Im November 2022 hatten „Aktivisten“ der „Letzten Generation“ im Wiener Leopoldmuseum ein historisches Gemälde mit Ölfarbe beschmiert. Ein österreichisches Gericht verurteilte das Trio nun zu Geld- und Haftstrafen.

Ein Vorbild für deutsche Gerichte – Aktionen wie diese erinnern an sektenhaftes Verhalten. Die Sektenführer dieser Geisterfahrer auf der Autobahn des Lebens sind globalistische Eliten, die mit der Klimahysterie Milliarden verdienen. Gegen diejenigen, die sich dabei strafbar machen, muss der Staat klare Kante zeigen. Dafür sind Geld- und Haftstrafen richtig und notwendig. Und auch politisch muss über die Hintermänner und Methoden der Sektenführer aufgeklärt werden.

Denn: Die Welt hat wesentlich größere Probleme als die minimalen Einflüsse des Menschen auf Klimaveränderungen. Mit der AfD wird sich auch Deutschland wieder auf das Wesentliche konzentrieren und die Lösung der Probleme angehen, die uns tatsächlich beeinflussen.

exxpress.at/anschlag-auf-klimt-gemaelde-klima-chaoten-in-haft

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