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Ab nächstem Jahr soll das geplante Öl- und Gasheizungsverbot greifen. Darauf hat sich die Bundesregierung geeinigt. Zusätzlich müssen auch nach 30 Jahren Laufzeit funktionierende Öl- und Gasheizungen herausgerissen und mit erneuerbaren Energien wie der teuren Wärmepumpe ersetzt werden. Dazu: „Das Verbot von Öl- und Gasheizungen ist ein Anschlag auf den sozialen Frieden in Sachsen. Die Landesregierung muss dieses neue Gesetz im Bundesrat verhindern. Immerhin heizt die übergroße Mehrheit im Freistaat mit Öl und Gas. Trotz versprochener Förderung werden viele Eigenheimbesitzer den Sanierungszwang nicht bezahlen können. Neben dem Einbau einer teuren Wärmepumpe kommt oftmals eine umfangreiche Dämmung hinzu. Noch schlimmer trifft es Millionen Mieter in Sachsen. Hier können Hausbesitzer die hohen Sanierungskosten auf die Mieter umlegen. Laut dem Verband Haus & Grund fallen bei einer 80 Quadratmeter-Wohnung Sanierungskosten von fast 30.000 Euro an. Davon muss der Mieter jährlich 2.400 Euro tragen – die monatliche Miete erhöht sich um 200 Euro!“

Heizungsdiktatur ist ein Anschlag auf den sozialen Frieden!

Ab nächstem Jahr soll das geplante Öl- und Gasheizungsverbot greifen. Darauf hat sich die Bundesregierung geeinigt. Zusätzlich müssen auch nach 30 Jahren Laufzeit funktionierende Öl- und Gasheizungen herausgerissen und mit erneuerbaren Energien wie der teuren Wärmepumpe ersetzt werden.

Dazu:

„Das Verbot von Öl- und Gasheizungen ist ein Anschlag auf den sozialen Frieden in Sachsen. Die Landesregierung muss dieses neue Gesetz im Bundesrat verhindern. Immerhin heizt die übergroße Mehrheit im Freistaat mit Öl und Gas. Trotz versprochener Förderung werden viele Eigenheimbesitzer den Sanierungszwang nicht bezahlen können. Neben dem Einbau einer teuren Wärmepumpe kommt oftmals eine umfangreiche Dämmung hinzu.

Noch schlimmer trifft es Millionen Mieter in Sachsen. Hier können Hausbesitzer die hohen Sanierungskosten auf die Mieter umlegen. Laut dem Verband Haus & Grund fallen bei einer 80 Quadratmeter-Wohnung Sanierungskosten von fast 30.000 Euro an. Davon muss der Mieter jährlich 2.400 Euro tragen – die monatliche Miete erhöht sich um 200 Euro!“

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