Allein in Dresden sollen an neun Standorten Container für Asylbewerber aufgebaut werden. Die Kosten für Miete, Aufbau und Bewirtschaftung belaufen sich auf rund 47 Millionen Euro. Auch in Laußig, Strelln, Bautzen, Hoyerswerda und Kriebethal entstehen gerade neue Asylunterkünfte. Dazu: „Es ist unverantwortlich, immer mehr Asylbewerber in Sachsen aufzunehmen. In den meisten Kommunen ist kein Platz mehr. Es fehlt an bezahlbaren Wohnungen sowie freien Plätzen in Kindergärten und Schulen. Zudem benötigen wir die vielen Millionen an Steuergeld für unsere eigenen Bürger, die unter massiver Geldentwertung leiden. Die CDU-Politik der offenen Grenzen bringt ganz Sachsen in Not. Ein weiteres Ignorieren der Probleme führt in den Ruin. Wir müssen die illegale Einwanderung in unsere Sozialsysteme endlich stoppen. Viele EU-Staaten haben deshalb längst ihre Asylpolitik verschärft. Sie fordern aktuell auf dem Brüsseler Gipfel der EU-Innenminister Deutschland dazu auf, gemeinsame Abwehrmaßnahmen einzuleiten. Zusätzlich muss die Staatsregierung in den bestehenden Asylheimen Platz schaffen, statt neue Container aufzustellen. In Sachsen ist die Zahl der abgelehnten, ausreisepflichtigen Asylbewerber auf mittlerweile über 15.000 Personen angestiegen.“

Neue Asylheime? Wir haben keinen Platz!

Allein in Dresden sollen an neun Standorten Container für Asylbewerber aufgebaut werden. Die Kosten für Miete, Aufbau und Bewirtschaftung belaufen sich auf rund 47 Millionen Euro. Auch in Laußig, Strelln, Bautzen, Hoyerswerda und Kriebethal entstehen gerade neue Asylunterkünfte.

Dazu:

„Es ist unverantwortlich, immer mehr Asylbewerber in Sachsen aufzunehmen. In den meisten Kommunen ist kein Platz mehr. Es fehlt an bezahlbaren Wohnungen sowie freien Plätzen in Kindergärten und Schulen. Zudem benötigen wir die vielen Millionen an Steuergeld für unsere eigenen Bürger, die unter massiver Geldentwertung leiden. Die CDU-Politik der offenen Grenzen bringt ganz Sachsen in Not.

Ein weiteres Ignorieren der Probleme führt in den Ruin. Wir müssen die illegale Einwanderung in unsere Sozialsysteme endlich stoppen. Viele EU-Staaten haben deshalb längst ihre Asylpolitik verschärft. Sie fordern aktuell auf dem Brüsseler Gipfel der EU-Innenminister Deutschland dazu auf, gemeinsame Abwehrmaßnahmen einzuleiten.

Zusätzlich muss die Staatsregierung in den bestehenden Asylheimen Platz schaffen, statt neue Container aufzustellen. In Sachsen ist die Zahl der abgelehnten, ausreisepflichtigen Asylbewerber auf mittlerweile über 15.000 Personen angestiegen.“

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