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Die AfD ist die einzige Partei der einfachen Leute.

Nach diesem Wochenende ist klar: Die sächsische Linkspartei hat sich von ihrem Realo-Flügel endgültig verabschiedet. Bei der Wahl der Bundestagskandidaten setzten sich fast nur junge Radikale durch. Die bekannte Sozialpolitikerin Sabine Zimmermann, eine Unterstützerin von Sahra Wagenknecht, schaffte es z.B. nicht auf die Landesliste.
Eine neue Spezies der Salonkommunisten gibt nun bei den sächsischen Linken den Ton an, die mit dem realen Leben der einfachen Leute nichts mehr zu tun haben will. Nicht mehr das Wohl der arbeitenden Bürger steht im Mittelpunkt, sondern die Interessen von kleinen Minderheiten: Gender-Sternchen, Multi-Kulti und Fördermittel für die Antifa sind für diese linken Berufspolitiker wichtiger.
„Damit ist die AfD die einzige Partei, die sich entschlossen für die Lösung realer sozialer Probleme einsetzt“, stellt der Landesvorsitzende, Jörg Urban, fest. „Die SPD ist schon lange nur noch ein Schatten ihrer selbst. Die Grünen entwickeln sich unter Baerbock immer mehr zu einer Kriegstreiber-Partei. Nur bei der AfD stehen noch die arbeitende Mittelschicht und die Familien im Vordergrund.“

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