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Liebe Freunde, liebe Leser, -„Dies ist die Zeit
und niemand weiß ihr Rat
den eignen Bürger untergräbt der Staat.“ - 
dichtete deutsche Lyriker, Essayist und Arzt Gottfried Benn (1886-1956). Sie entwerten unser Geld. Sie nehmen uns die Heizung. Sie drehen uns das Licht ab. Sie zerstören unsere Wirtschaft. Sie bevormunden uns. All das tun selbstverliebte, größenwahnsinnige, realitätsferne Politiker in unserem Land. Doch damit nicht genug. Um ihre Macht auszuweiten, arbeiten sie auch mit Hochdruck daran, das traditionelle Familienbild – bestehend aus Vater, Mutter und Kindern – als überholt, verstaubt und unzeitgemäß zu verteufeln. Wir erleben heute einen nie dagewesen ideologischen Kampf gegen die Familie. Sie soll nicht mehr eine unzertrennliche Gemeinschaft von Verwandten sein, sondern ein der Beliebigkeit ausgesetztes „offenes Konzept“, in das irgendwie alles und nichts hineinpasst – und wo der Staat überall hineinreden darf. Die Frau und Mutter erfährt darin ihre Herabwürdigung zum „gebärenden Elternteil“. Die natürliche Entstehung neuen Lebens durch Mann und Frau und dessen unbedingter Schutz werden mehr und mehr infrage gestellt. Die Verrohung auf diesem Gebiet fand ihren bisherigen in der Forderung der JUSOS nach Freigabe der Abtreibung bis zur Geburt. Gender-Mainstreaming wird in allen Bereichen des Lebens durchgesetzt. Das Kampfmittel der sogenannten Geschlechterbewussten Sprache hält – gegen den Willen der Mehrheit – Einzug in die Institutionen und macht auch vor den Schultüren keinen Halt. Ja, nun sind sie auch noch hinter unseren Kindern her! Als der heutige Bundeskanzler Olaf Scholz 2002 in einem Deutschlandfunk-Interview davon sprach, die SPD wolle die „Lufthoheit über unsere Kinderbetten“ erobern, wurde dies damals nur von wenigen als Drohung empfunden wurde. Heute - 20 Jahre später – sind diese Worte zu einer ernsthaften Bedrohung für Familien geworden. Was vor wenigen Jahren noch undenkbar war und in der Kategorie Kindesmissbrauch verortet wurde, gehört nun zur Tagesordnung: Kindern werden durch frühzeitige Sexualisierung und das Hinterfragen der eigenen Identität in Bedrängnis gebracht. „Passend“ dazu informiert das „Regenbogenportal“ der Bundesregierung Kinder wohlwollend über Pubertätsblocker. Diversen Formen, ständig steigender Zahl von Fantasiegeschlechtern und immer bizarreren sexuellen Vorlieben wird die öffentliche Bühne geboten. Interessen der Mehrheit stehen dabei hintenan. Liebe Freunde, liebe Leser, Familie ist nicht nur das Fundament unserer Gesellschaft, sondern auch ein Garant unserer Zukunft! Familie ist ein Ort des Vertrauens, der Sicherheit und Geborgenheit, ein Ort, aus dem Hoffnung und neues Leben erwachsen. Familie ist ein Rückzugsort, der vor den Verführungen menschenverachtender Weltanschauungen schützt. Wo Vertrauen und Geborgenheit herrschen, lassen sich nur schwerlich Zweifel säen. Gerade deshalb ist Familie sozialistischen Ideologen ein Dorn im Auge! Diesen Ort zu schützen, ist unser aller Aufgabe – besonders auch die der AfD! Unsere Fraktion im Sächsischen Landtag hat in den letzten Jahren zahlreiche parlamentarische Initiativen zur Stärkung der Familien in den Landtag eingebracht. gestartet. Finanzielle Entlastung von Familien, Gewährleistung der Wahlfreiheit von Eltern bei der Kinderbetreuung durch ein auskömmliches Landeserziehungsgeld während der ersten drei Jahre häuslicher Kinderbetreuung, besserer Schutz des ungeborenen Lebens, finanzielle Unterstützung bei der häuslichen Pflege durch Familienangehörige sind einige Beispiele dafür. Zudem lehnen jegliche Form der Gender-Ideologie ab! Daher fordern wir u.a., die Anwendung der sog. Geschlechtergerechten Sprache in sächsischen Ministerien und Behörden sowie in den Schulen zu unterbinden. Das Anliegen, nicht denjenigen das Steuer zu überlassen, die unsere Werte, unsere Traditionen und die nationalen Kulturen abräumen möchten, eint uns mit vielen konservativen Politikern anderer europäischen Länder. Davon konnten wir uns erst unlängst beim internationalen Kongress „Familienpolitik und Gender“ der AfD-Landtagsfraktion in Dresden mit Politikern befreundeter Parteien aus acht Ländern überzeugen. Liebe Leser, liebe Freunde, Kardinal Ratzinger (der spätere Papst Benedikt XVI.) schrieb einmal: „Wo es keine Wahrheit mehr gibt, kann man jeden Maßstab ändern, überall auch das Gegenteil tun. Der Verzicht auf die Wahrheit ist der eigentliche Kern unserer Krise.“ Zeigen wir unseren Mut zur Wahrheit! Bis zum nächsten Sonntag Ihr Jörg Urban

Familie schützen – Schluss mit Gender-Ideologie

Liebe Freunde, liebe Leser,

-„Dies ist die Zeit
und niemand weiß ihr Rat
den eignen Bürger untergräbt der Staat.“ –

dichtete deutsche Lyriker, Essayist und Arzt Gottfried Benn (1886-1956).

Sie entwerten unser Geld.
Sie nehmen uns die Heizung.
Sie drehen uns das Licht ab.
Sie zerstören unsere Wirtschaft.
Sie bevormunden uns.

All das tun selbstverliebte, größenwahnsinnige, realitätsferne Politiker in unserem Land.

Doch damit nicht genug. Um ihre Macht auszuweiten, arbeiten sie auch mit Hochdruck daran, das traditionelle Familienbild – bestehend aus Vater, Mutter und Kindern – als überholt, verstaubt und unzeitgemäß zu verteufeln.

Wir erleben heute einen nie dagewesen ideologischen Kampf gegen die Familie. Sie soll nicht mehr eine unzertrennliche Gemeinschaft von Verwandten sein,
sondern ein der Beliebigkeit ausgesetztes „offenes Konzept“, in das irgendwie alles und nichts hineinpasst – und wo der Staat überall hineinreden darf. Die Frau und Mutter erfährt darin ihre Herabwürdigung zum „gebärenden Elternteil“.

Die natürliche Entstehung neuen Lebens durch Mann und Frau und dessen unbedingter Schutz werden mehr und mehr infrage gestellt. Die Verrohung auf diesem Gebiet fand ihren bisherigen in der Forderung der JUSOS nach Freigabe der Abtreibung bis zur Geburt.

Gender-Mainstreaming wird in allen Bereichen des Lebens durchgesetzt. Das Kampfmittel der sogenannten Geschlechterbewussten Sprache hält – gegen den Willen der Mehrheit – Einzug in die Institutionen und macht auch vor den Schultüren keinen Halt.

Ja, nun sind sie auch noch hinter unseren Kindern her!

Als der heutige Bundeskanzler Olaf Scholz 2002 in einem Deutschlandfunk-Interview davon sprach, die SPD wolle die „Lufthoheit über unsere Kinderbetten“ erobern, wurde dies damals nur von wenigen als Drohung empfunden wurde.
Heute – 20 Jahre später – sind diese Worte zu einer ernsthaften Bedrohung für Familien geworden.

Was vor wenigen Jahren noch undenkbar war und in der Kategorie Kindesmissbrauch verortet wurde, gehört nun zur Tagesordnung:

Kindern werden durch frühzeitige Sexualisierung und das Hinterfragen der eigenen Identität in Bedrängnis gebracht. „Passend“ dazu informiert das „Regenbogenportal“ der Bundesregierung Kinder wohlwollend über Pubertätsblocker.

Diversen Formen, ständig steigender Zahl von Fantasiegeschlechtern und immer bizarreren sexuellen Vorlieben wird die öffentliche Bühne geboten. Interessen der Mehrheit stehen dabei hintenan.

Liebe Freunde, liebe Leser,

Familie ist nicht nur das Fundament unserer Gesellschaft, sondern auch ein Garant unserer Zukunft!
Familie ist ein Ort des Vertrauens, der Sicherheit und Geborgenheit, ein Ort, aus dem Hoffnung und neues Leben erwachsen.
Familie ist ein Rückzugsort, der vor den Verführungen menschenverachtender Weltanschauungen schützt.
Wo Vertrauen und Geborgenheit herrschen, lassen sich nur schwerlich Zweifel säen.

Gerade deshalb ist Familie sozialistischen Ideologen ein Dorn im Auge!

Diesen Ort zu schützen, ist unser aller Aufgabe – besonders auch die der AfD!

Unsere Fraktion im Sächsischen Landtag hat in den letzten Jahren zahlreiche parlamentarische Initiativen zur Stärkung der Familien in den Landtag eingebracht. gestartet.

Finanzielle Entlastung von Familien, Gewährleistung der Wahlfreiheit von Eltern bei der Kinderbetreuung durch ein auskömmliches Landeserziehungsgeld während der ersten drei Jahre häuslicher Kinderbetreuung, besserer Schutz des ungeborenen Lebens, finanzielle Unterstützung bei der häuslichen Pflege durch Familienangehörige sind einige Beispiele dafür.

Zudem lehnen jegliche Form der Gender-Ideologie ab! Daher fordern wir u.a., die Anwendung der sog. Geschlechtergerechten Sprache in sächsischen Ministerien und Behörden sowie in den Schulen zu unterbinden.

Das Anliegen, nicht denjenigen das Steuer zu überlassen, die unsere Werte, unsere Traditionen und die nationalen Kulturen abräumen möchten, eint uns mit vielen konservativen Politikern anderer europäischen Länder. Davon konnten wir uns erst unlängst beim internationalen Kongress „Familienpolitik und Gender“ der AfD-Landtagsfraktion in Dresden mit Politikern befreundeter Parteien aus acht Ländern überzeugen.

Liebe Leser, liebe Freunde,

Kardinal Ratzinger (der spätere Papst Benedikt XVI.) schrieb einmal:

„Wo es keine Wahrheit mehr gibt, kann man jeden Maßstab ändern, überall auch das Gegenteil tun. Der Verzicht auf die Wahrheit ist der eigentliche Kern unserer Krise.“

Zeigen wir unseren Mut zur Wahrheit!

Bis zum nächsten Sonntag
Ihr Jörg Urban

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