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In Schkeuditz gehen in der Helios-Klinik ab dem 8. Dezember die Lichter für den Fachbereich Gynäkologie und Geburtshilfe aus. Ob die Schließung vorübergehend oder dauerhaft sei, könne man noch nicht sagen, teilte die Geschäftsführung gegenüber der LVZ mit. Dazu erklärt der sächsische AfD-Fraktionsvorsitzende Jörg Urban: „Überall in Sachsen werden derzeit Kliniken und Fachbereiche in Krankenhäusern geschlossen sowie Personal abgebaut. Neben Schkeuditz sind aktuell davon betroffen: Erlabrunn, Weißwasser, Leisnig, Lichtenstein, Grimma, Reichenbach im Vogtland und Ebersbach. Darüber hinaus befinden sich die Kliniken in Torgau, Riesa, Olbernhau, Görlitz und Hoyerswerda in einer eklatanten wirtschaftlichen Schieflage. Geburtshilfen und die Kindermedizin an Krankenhäusern stehen somit fast flächendeckend vor dem Aus. Schwangere und junge Eltern mit ihren Neugeborenen müssen daher in unseren ländlichen Regionen sehr weite Wege bis zur nächsten Klinik auf sich nehmen. Dieser Missstand ist inakzeptabel für ein Land, das familienfreundlich werden muss. Trotzdem behauptet Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD), dass in Sachsen keine Krankenhäuser geschlossen werden. Diese Äußerungen sind extrem irreführend und wirklichkeitsfremd, weil die Angebote in den Krankenhäusern gerade massiv ausgedünnt werden. Wir fordern Frau Köpping deshalb erneut dazu auf, endlich ein Rettungspaket für unsere Krankenhäuser zu schnüren.“ Hintergrund: Im November-Plenum hatten die Altparteien den AfD-Antrag (Drs. 7/14376) abgelehnt, den Krankenhäusern mit 40 Millionen Euro zu helfen.

Kliniksterben stoppen!

In Schkeuditz gehen in der Helios-Klinik ab dem 8. Dezember die Lichter für den Fachbereich Gynäkologie und Geburtshilfe aus. Ob die Schließung vorübergehend oder dauerhaft sei, könne man noch nicht sagen, teilte die Geschäftsführung gegenüber der LVZ mit.

Dazu erklärt der sächsische AfD-Fraktionsvorsitzende Jörg Urban:

„Überall in Sachsen werden derzeit Kliniken und Fachbereiche in Krankenhäusern geschlossen sowie Personal abgebaut. Neben Schkeuditz sind aktuell davon betroffen: Erlabrunn, Weißwasser, Leisnig, Lichtenstein, Grimma, Reichenbach im Vogtland und Ebersbach.

Darüber hinaus befinden sich die Kliniken in Torgau, Riesa, Olbernhau, Görlitz und Hoyerswerda in einer eklatanten wirtschaftlichen Schieflage. Geburtshilfen und die Kindermedizin an Krankenhäusern stehen somit fast flächendeckend vor dem Aus.

Schwangere und junge Eltern mit ihren Neugeborenen müssen daher in unseren ländlichen Regionen sehr weite Wege bis zur nächsten Klinik auf sich nehmen. Dieser Missstand ist inakzeptabel für ein Land, das familienfreundlich werden muss.

Trotzdem behauptet Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD), dass in Sachsen keine Krankenhäuser geschlossen werden. Diese Äußerungen sind extrem irreführend und wirklichkeitsfremd, weil die Angebote in den Krankenhäusern gerade massiv ausgedünnt werden.

Wir fordern Frau Köpping deshalb erneut dazu auf, endlich ein Rettungspaket für unsere Krankenhäuser zu schnüren.“

Hintergrund: Im November-Plenum hatten die Altparteien den AfD-Antrag (Drs. 7/14376) abgelehnt, den Krankenhäusern mit 40 Millionen Euro zu helfen.

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