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Zum diesjährigen Welttierschutztag am 4. Oktober: „Dem Tierschutz in Sachsen und auch deutschlandweit muss endlich der politische Stellenwert eingeräumt werden, den er benötigt. Für die sächsische AfD hat das Thema Tierschutz und Tierwohl einen sehr hohen Stellenwert und findet sich sowohl im Landes- als auch im Bundestagswahlprogramm wieder. Vor allem geht es uns darum, dass es beim Thema Schächten und Tiertransporte konsequente Änderungen geben muss. Schlachttieren unbetäubt die Kehle durchzuschneiden oder stunden-, wenn nicht tagelange Transporte teils bis in den Nahen Osten zu dulden, ist unmenschlich. Beides muss konsequent und vor allem sofort unterbunden werden. Wichtig ist auch, die Haltungsbedingungen von Nutztieren in der Landwirtschaft zu verbessern. Dazu gehört die Förderung von Wiederansiedlungen und Erhalt verbrauchernaher Höfe und anderer Betriebe. Es geht aber auch darum, mit der Wiedereinführung von Grenzkontrollen den illegalen Tierhandel zu unterbinden. Faktisch ungefährdet vor Entdeckungen und Bestrafung können skrupellose Tierhändler aus Osteuropa medizinisch unversorgte, oft viel zu junge Hundewelpen unter teils katastrophalen Bedingungen durch ganz Europa fahren. Die komplett offenstehenden Staatsgrenzen machen es möglich. Schlussendlich muss auch alles für die Förderung tierversuchsfreier Forschungsmethoden getan und das Ehrenamt von Tierschützern finanziell besser gestellt werden. Zu tun gibt es in diesem Themenbereich jedenfalls sehr viel, getan wird durch die Altparteien fast nichts.“ Hintergrund: Franz von Assisi, der Begründer des Franziskaner-Ordens, war Schutzpatron der Tiere. Am 4. Oktober 1228, zwei Jahre nach seinem Tode am 3. Oktober 1226, wurde er heiliggesprochen.

Tierschutz endlich umsetzen!

Zum
diesjährigen Welttierschutztag am 4. Oktober:

„Dem Tierschutz in Sachsen und auch deutschlandweit muss endlich der politische
Stellenwert eingeräumt werden, den er benötigt. Für die sächsische AfD hat das
Thema Tierschutz und Tierwohl einen sehr hohen Stellenwert und findet sich
sowohl im Landes- als auch im Bundestagswahlprogramm wieder. Vor allem geht es
uns darum, dass es beim Thema Schächten und Tiertransporte konsequente
Änderungen geben muss. Schlachttieren unbetäubt die Kehle durchzuschneiden oder
stunden-, wenn nicht tagelange Transporte teils bis in den Nahen Osten zu
dulden, ist unmenschlich. Beides muss konsequent und vor allem sofort
unterbunden werden.

Wichtig ist auch, die Haltungsbedingungen von Nutztieren in der Landwirtschaft
zu verbessern. Dazu gehört die Förderung von Wiederansiedlungen und Erhalt
verbrauchernaher Höfe und anderer Betriebe.

Es geht aber auch darum, mit der Wiedereinführung von Grenzkontrollen den
illegalen Tierhandel zu unterbinden. Faktisch ungefährdet vor Entdeckungen und
Bestrafung können skrupellose Tierhändler aus Osteuropa medizinisch unversorgte,
oft viel zu junge Hundewelpen unter teils katastrophalen Bedingungen durch ganz
Europa fahren. Die komplett offenstehenden Staatsgrenzen machen es möglich.

Schlussendlich muss auch alles für die Förderung tierversuchsfreier
Forschungsmethoden getan und das Ehrenamt von Tierschützern finanziell besser
gestellt werden. Zu tun gibt es in diesem Themenbereich jedenfalls sehr viel,
getan wird durch die Altparteien fast nichts.“

Hintergrund: Franz von Assisi, der Begründer des Franziskaner-Ordens, war
Schutzpatron der Tiere. Am 4. Oktober 1228, zwei Jahre nach seinem Tode am 3.
Oktober 1226, wurde er heiliggesprochen.

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