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Ein Wegfall russischer Gaslieferungen dürfte durch zahlreiche Kettenreaktionen rund 5,6 Millionen Arbeitsplätze in Deutschland gefährden. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Prognos-Studie im Auftrag der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (VBW). Die Studie prognostiziert einen Bruttowertschöpfungsverlust von 193 Milliarden Euro innerhalb eines halben Jahres. Besonders schwerwiegende Produktionsrückgänge seien in der Glas- (-47,8 %), Stahl- (-34 %) und Lebensmittelindustrie (-32 %), aber z.B. auch der Pharmazie (-24,3 %) zu befürchten. „Es ist eine Minute vor Zwölf. Wenn die Europäische Union und die Bundesregierung weiter an ihrer sturen Blockadepolitik gegenüber Russland festhalten, dann schlittert Deutschland in eine wirtschaftliche Katastrophe“, warnt der sächsische AfD-Fraktionsvorsitzende, Jörg Urban. „Ein Gasnotstand würde zu einem massenhaften Verlust unserer lukrativsten Arbeitsplätze in der Industrie führen. Deutschland verfügt nur noch über 15 Millionen wirklich wertschöpfende Arbeitsplätze. Wenn hiervon jeder Dritte wegfällt, so wirft uns das um Jahrzehnte zurück.“ Statt sich immer tiefer in einen Wirtschaftskrieg hineinzubegeben, brauche es deshalb „Vernunft und Augenmaß“, so Urban. „Egal, ob es unserer Regierung gefällt oder nicht: Russisches Öl und russisches Gas sind für unsere Wirtschaft nun einmal unverzichtbar. Von daher fordern wir weiter die Inbetriebnahme von Nord Stream 2 und ein klares Bekenntnis zum freien Handel. Wirtschaftssanktionen sind kein geeignetes Mittel, um Frieden zu schaffen. Im Gegenteil: Sie vertiefen die Gräben. Insofern hilft nur eins und das ist Diplomatie.“

Gasnotstand provoziert wirtschaftliche Katastrophe!

Ein Wegfall russischer Gaslieferungen dürfte durch zahlreiche
Kettenreaktionen rund 5,6 Millionen Arbeitsplätze in Deutschland gefährden. Zu
diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Prognos-Studie im Auftrag der Vereinigung
der Bayerischen Wirtschaft (VBW).

Die Studie prognostiziert einen Bruttowertschöpfungsverlust von 193 Milliarden
Euro innerhalb eines halben Jahres. Besonders schwerwiegende
Produktionsrückgänge seien in der Glas- (-47,8 %), Stahl- (-34 %) und
Lebensmittelindustrie (-32 %), aber z.B. auch der Pharmazie (-24,3 %) zu
befürchten.

„Es ist eine Minute vor Zwölf. Wenn die Europäische Union und die
Bundesregierung weiter an ihrer sturen Blockadepolitik gegenüber Russland
festhalten, dann schlittert Deutschland in eine wirtschaftliche Katastrophe“,
warnt der sächsische AfD-Fraktionsvorsitzende, Jörg Urban.

„Ein Gasnotstand würde zu einem massenhaften Verlust unserer lukrativsten
Arbeitsplätze in der Industrie führen. Deutschland verfügt nur noch über 15
Millionen wirklich wertschöpfende Arbeitsplätze. Wenn hiervon jeder Dritte
wegfällt, so wirft uns das um Jahrzehnte zurück.“

Statt sich immer tiefer in einen Wirtschaftskrieg hineinzubegeben, brauche es
deshalb „Vernunft und Augenmaß“, so Urban. „Egal, ob es unserer Regierung
gefällt oder nicht: Russisches Öl und russisches Gas sind für unsere Wirtschaft
nun einmal unverzichtbar. Von daher fordern wir weiter die Inbetriebnahme von
Nord Stream 2 und ein klares Bekenntnis zum freien Handel. Wirtschaftssanktionen
sind kein geeignetes Mittel, um Frieden zu schaffen. Im Gegenteil: Sie vertiefen
die Gräben. Insofern hilft nur eins und das ist Diplomatie.“

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