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Geld für Asyl verprasst – Rentner sollen es ausbaden?

„Rente mit 63 soll wieder weg“, titelt aktuell BILD und zitiert aus einem „Geheim-Papier der Union“. Demnach ist geplant die Regelung wieder zu kippen, wonach abschlagsfrei mit 63 Lebensjahren in Rente gehen darf, wer 45 Jahre lang gearbeitet und in die Rentenkasse eingezahlt hat.
„Das nenne ich im wahrsten Sinne des Wortes asoziale Politik führender CDU-Politiker. Für die völlig verfehlte Asylpolitik werden 89 Milliarden Euro Steuergelder ausgegeben, die offensichtlich verschleudert werden, weil mitnichten Fachkräfte, sondern Wirtschaftsflüchtlinge nach Deutschland strömen, die zusätzlich unser Sozialsystem belasten.
Nun sollen künftige Rentner das politisch verursachte Finanz-Desaster ausbaden! Ich erwarte von der CDU, dass sie von diesen Plänen wieder Abstand nimmt. Das ist sie allein den hunderttausenden sächsischen Bürgern schuldig, die nach der friedlichen Revolution bereits viele finanziellen Opfer gebracht haben, um Sachsen aufzubauen.
Das wird sie aber nicht tun und darf sich sicherlich der Solidarität der FDP – der Partei der Besserverdienenden – gewiss sein. Auch die Grünen werden sich diesem Angebot wohl nicht verschließen, um ihre Träume von der subventionierten Energiepolitik weiter vorantreiben zu können.
Die AfD-Fraktion hat bereits ein Rentenkonzept im Sächsischen Landtag vorgelegt. Demnach sollte es für jedes geleistete Arbeitsjahr monatlich zehn Euro mehr Rente geben. Dieser Vorschlag fand allerdings keine Berücksichtigung bei den Altparteien.“

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