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Vorsicht, Post aus Sachsen! Die Sonntagskolumne von Jörg Urban Liebe Freunde, liebe Leser, auch wenn Corona derzeit in den Medien nur eine untergeordnete Rolle spielt, so laufen die Vorbereitungen für die Impfpflicht dennoch auf Hochtouren. Mitte März tritt die einrichtungsbezogene Impfpflicht im Gesundheitswesen trotz heftiger Kritik offiziell in Kraft. Zudem berät am 17. März der Bundestag über die allgemeine Impfpflicht. Es ist klar, dass sich die AfD dabei gegen jeden Zwang ausspricht und für die individuelle Entscheidungsfreiheit kämpft. Doch was genau nährt unsere Skepsis gegenüber den Corona-Impfstoffen? Welche sachlichen Argumente sprechen gegen eine Impfpflicht? Und mit welchen Fakten untermauern Wissenschaftler diese Bedenken? Bereits am Montag, den 7. März, findet zu diesen Fragen im Sächsischen Landtag (ab 10 Uhr) eine wegweisende öffentliche Anhörung auf Initiative der AfD statt. Während in den Talkshows der öffentlich-rechtlichen Sender meist nur Impfbefürworter eine Bühne erhalten, ist bei der Anhörung im Sächsischen Landtag eine offene Debatte gewährleistet, weil Experten mit verschiedenen Standpunkten aufeinandertreffen. Ein Schwerpunkt der Anhörung werden daher auch die größtenteils verschwiegenen Nebenwirkungen und Schäden durch Impfungen sein. Vor etwas mehr als einer Woche hatte die Krankenkasse BKK ProVita großes Aufsehen erregt, als sie enthüllte, hochgerechnet mindestens achtmal mehr Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen zu kennen als das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), also die dafür zuständige Bundesbehörde. BKK ProVita-Vorstand Andreas Schöfbeck wurde daraufhin fristlos gekündigt, obwohl die Studie keineswegs widerlegt werden konnte. Inzwischen heißt es bei der Tagesschau, der Analyst der Studie stünde den „Querdenkern“ nahe. Ebenso kontrovers wurden in den letzten Tagen Daten des Pharmakonzerns Pfizer diskutiert, die eigentlich bis zum Jahr 2097 unter Verschluss bleiben sollten. Das nun öffentlich gewordene Pfizer-Dokument listet auf neun engbeschriebenen Seiten drohende Nebenwirkungen auf. Brisant sind in dem Dokument zudem die Angaben zu Todesfällen im Zusammenhang mit der Impfung. Von 42.086 erfassten Verdachtsfallmeldungen unerwünschter Nebenwirkungen gingen 1.223 tödlich aus. Das sind 2,9 Prozent. Zum Vergleich: Das Paul-Ehrlich-Institut weist in der Statistik bei 244.576 Verdachtsfällen insgesamt 2.255 Impftote aus. Damit kämen wir auf 0,9 Prozent. Die Pfizer-Daten legen also den Verdacht nahe, dass es dreimal mehr Impftote geben könnte als offiziell bekannt. Auffällig finde ich darüber hinaus, wie selten Impfnebenwirkungen in Deutschland im Vergleich zu anderen Staaten gemeldet werden. Die Melderate liegt hierzulange bei 1,1 Verdachtsfällen je 1.000 Impfdosen. In den Niederlanden liegt dieser Wert bei 4,4 und in Dänemark gibt es viermal so viele Meldungen wie bei uns. Wie kann das sein? Impfreaktionen, die „über das übliche Maß hinausgehen“, so die behördliche Sprachregelung, sind zwar meldepflichtig. Aber – und das ist der entscheidende Punkt: Ärzte werden dafür nicht gesondert vergütet, haben jedoch einen enormen Verwaltungsaufwand. Daher bestehen berechtigte Zweifel an den Zahlen aus Deutschland. Es dürfte eine enorme Dunkelziffer nicht erfasster Fälle geben. Das legen auch Obduktionen nahe. In Heidelberg wurden 40 Verstorbene untersucht, die innerhalb von 14 Tagen nach einer Corona-Impfung verstarben. In 30 bis 40 Prozent der Fälle könnte die Impfung die Todesursache gewesen sein, erklärt der renommierte Chef-Pathologe Prof. Peter Schirmacher. Diese Forschungsergebnisse zu ignorieren, ist fahrlässig. Sie per se als „Verschwörungstheorie“ zu diffamieren, ist unredlich. Und ausnahmslos alle Menschen zu einem Impf-Experiment nötigen zu wollen, grenzt gar an Körperverletzung und ist ein schwerer Angriff auf die im Grundgesetz festgehaltene körperliche Unversehrtheit. Medizinische Eingriffe müssen stets der privaten, individuellen Risikoabwägung unterliegen. Der Staat hat diese Entscheidungen zu respektieren. Respektiert er sie nicht, zeigt er sich übergriffig und dagegen regt sich zu Recht Widerstand, den wir unterstützen. Die Massenproteste auf der Straße überall in Deutschland sind ein deutliches Indiz dafür, dass die Altparteien diesmal eindeutig zu weit gegangen sind. Lassen Sie uns deshalb gemeinsam die einrichtungsbezogene und die allgemeine Impfpflicht stoppen! Bis nächsten Sonntag, Ihr Jörg Urban

Sonntagskolumne: „Wir wollen gesund und frei Leben!“ ::: Text

Vorsicht, Post aus Sachsen! Die Sonntagskolumne von Jörg Urban

Liebe Freunde, liebe Leser,

auch wenn Corona derzeit in den Medien nur eine untergeordnete Rolle spielt, so
laufen die Vorbereitungen für die Impfpflicht dennoch auf Hochtouren.

Mitte März tritt die einrichtungsbezogene Impfpflicht im Gesundheitswesen trotz
heftiger Kritik offiziell in Kraft. Zudem berät am 17. März der Bundestag über
die allgemeine Impfpflicht.

Es ist klar, dass sich die AfD dabei gegen jeden Zwang ausspricht und für die
individuelle Entscheidungsfreiheit kämpft. Doch was genau nährt unsere Skepsis
gegenüber den Corona-Impfstoffen? Welche sachlichen Argumente sprechen gegen
eine Impfpflicht? Und mit welchen Fakten untermauern Wissenschaftler diese
Bedenken?

Bereits am Montag, den 7. März, findet zu diesen Fragen im Sächsischen Landtag
(ab 10 Uhr) eine wegweisende öffentliche Anhörung auf Initiative der AfD statt.
Während in den Talkshows der öffentlich-rechtlichen Sender meist nur
Impfbefürworter eine Bühne erhalten, ist bei der Anhörung im Sächsischen Landtag
eine offene Debatte gewährleistet, weil Experten mit verschiedenen Standpunkten
aufeinandertreffen.

Ein Schwerpunkt der Anhörung werden daher auch die größtenteils verschwiegenen
Nebenwirkungen und Schäden durch Impfungen sein. Vor etwas mehr als einer Woche
hatte die Krankenkasse BKK ProVita großes Aufsehen erregt, als sie enthüllte,
hochgerechnet mindestens achtmal mehr Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen zu
kennen als das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), also die dafür zuständige
Bundesbehörde.

BKK ProVita-Vorstand Andreas Schöfbeck wurde daraufhin fristlos gekündigt,
obwohl die Studie keineswegs widerlegt werden konnte. Inzwischen heißt es bei
der Tagesschau, der Analyst der Studie stünde den „Querdenkern“ nahe.

Ebenso kontrovers wurden in den letzten Tagen Daten des Pharmakonzerns Pfizer
diskutiert, die eigentlich bis zum Jahr 2097 unter Verschluss bleiben sollten.
Das nun öffentlich gewordene Pfizer-Dokument listet auf neun engbeschriebenen
Seiten drohende Nebenwirkungen auf.

Brisant sind in dem Dokument zudem die Angaben zu Todesfällen im Zusammenhang
mit der Impfung. Von 42.086 erfassten Verdachtsfallmeldungen unerwünschter
Nebenwirkungen gingen 1.223 tödlich aus. Das sind 2,9 Prozent.

Zum Vergleich: Das Paul-Ehrlich-Institut weist in der Statistik bei 244.576
Verdachtsfällen insgesamt 2.255 Impftote aus. Damit kämen wir auf 0,9 Prozent.
Die Pfizer-Daten legen also den Verdacht nahe, dass es dreimal mehr Impftote
geben könnte als offiziell bekannt.

Auffällig finde ich darüber hinaus, wie selten Impfnebenwirkungen in Deutschland
im Vergleich zu anderen Staaten gemeldet werden. Die Melderate liegt hierzulange
bei 1,1 Verdachtsfällen je 1.000 Impfdosen. In den Niederlanden liegt dieser
Wert bei 4,4 und in Dänemark gibt es viermal so viele Meldungen wie bei uns.

Wie kann das sein? Impfreaktionen, die „über das übliche Maß hinausgehen“, so
die behördliche Sprachregelung, sind zwar meldepflichtig. Aber – und das ist der
entscheidende Punkt: Ärzte werden dafür nicht gesondert vergütet, haben jedoch
einen enormen Verwaltungsaufwand.

Daher bestehen berechtigte Zweifel an den Zahlen aus Deutschland. Es dürfte eine
enorme Dunkelziffer nicht erfasster Fälle geben. Das legen auch Obduktionen
nahe. In Heidelberg wurden 40 Verstorbene untersucht, die innerhalb von 14 Tagen
nach einer Corona-Impfung verstarben. In 30 bis 40 Prozent der Fälle könnte die
Impfung die Todesursache gewesen sein, erklärt der renommierte Chef-Pathologe
Prof. Peter Schirmacher.

Diese Forschungsergebnisse zu ignorieren, ist fahrlässig. Sie per se als
„Verschwörungstheorie“ zu diffamieren, ist unredlich. Und ausnahmslos alle
Menschen zu einem Impf-Experiment nötigen zu wollen, grenzt gar an
Körperverletzung und ist ein schwerer Angriff auf die im Grundgesetz
festgehaltene körperliche Unversehrtheit.

Medizinische Eingriffe müssen stets der privaten, individuellen Risikoabwägung
unterliegen. Der Staat hat diese Entscheidungen zu respektieren. Respektiert er
sie nicht, zeigt er sich übergriffig und dagegen regt sich zu Recht Widerstand,
den wir unterstützen.

Die Massenproteste auf der Straße überall in Deutschland sind ein deutliches
Indiz dafür, dass die Altparteien diesmal eindeutig zu weit gegangen sind.
Lassen Sie uns deshalb gemeinsam die einrichtungsbezogene und die allgemeine
Impfpflicht stoppen!

Bis nächsten Sonntag,
Ihr Jörg Urban

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